Am 21. September hat die Bürgergemeinschaft in der Veranstaltung „Bürger fragen, Politiker antworten“ die Karlsruher Wahlkreiskandidaten der 6 Parteien vorgestellt, bei denen wir – zutreffend – einen Einzug in den Bundestag vermutet haben. Der Keilberth-Saal war mit ca. 250 Besuchern gut gefüllt. Das hat uns gefreut und ist ein Anreiz, dass bei der nächsten Wahl zu wiederholen.

Besonders bedanken möchte ich mich bei unserem stellvertretenden Kassier Gerhard Wiedl, der durch großen persönlichen Einsatz diese Veranstaltung möglich gemacht hat.

Am 19. November findet der Volkstrauertag statt. Die Bürgergemeinschaft Rüppurr wird ihn wie jedes Jahr feierlich begehen, mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz als Ehrenwache. Die Reden halten Pfarrer Thomas Ehret von der Christkönigkirche Rüppurr und Frau Stadträtin Gisela Fischer von der SPD. Für die musikalische Umrahmung sorgen der Musikverein Harmonie und der Liederkranz Weiherfeld. Ich würde mich freuen, Sie um 15:00 Uhr vor der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Rüppurr begrüßen zu dürfen.

 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

Wenn Sie uns über etwas informieren wollen, schicken Sie nach Möglichkeit bitte eine E-Mail. Die lässt sich am einfachsten an alle Vorstandsmitglieder verteilen. Aber achten Sie bitte auf den Umfang Ihrer E-Mail. In letzter Zeit ist die Verteilung mehrfach daran gescheitert, dass die E-Mails zu groß waren.

Das Problem sind vor allem Fotos. Ein einziges Handy-Foto hat inzwischen 4 bis 6 MB. Für eine E-Mail ist das eigentlich schon zu viel. Bitte dampfen Sie Ihre Fotos ein, indem Sie davon PDFs erstellen („drucken“ und speichern). Dafür gibt es Dutzende von kostenlosen Programmen im Internet. Ich selbst verwende gerne „PDF24“. Bei Qualitätsstufe „niedrig“ reduziere ich den Umfang des Bilds auf 1/50, ohne sichtbaren Qualitätsunterschied.

Ein zweites Problem sind Dokumente. Die werden mittlerweile gerne mit dem Handy fotografiert. Diese Fotos sind nicht nur umfangreich, sondern auch häufig perspektivisch verzerrt, und stehen auf dem Kopf. Und jede Seite muss einzeln aufgerufen werden. Auf diese Weise dann vielleicht auch noch fünfzig Seiten lesen zu sollen, ist mehr als unerfreulich. Bitte erstellen Sie nach Möglichkeit auch davon PDFs. Ein Multifunktionsgerät (Drucker mit Scanner) findet praktisch jeder, der es nicht selber hat, in der Familie oder bei Freunden.

Die Gartenstadt Karlsruhe eG plant, die Garagen am Rosenweg, zwischen Krokusweg und Dahlienweg, abzureißen und durch eine mehrgeschossige Wohnbebauung mit Tiefgarage zu ersetzen. Der Vorstand der Bürgergemeinschaft Rüppurr hatte gegen das Vorhaben bisher keine Einwände. Nach der Genehmigung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans im Planungsausschuss der Stadt Karlsruhe wurden wir darauf hingewiesen, dass die Zahl der geplanten neuen Stellplätze nicht ausreichend sei.

Ich habe deshalb Ziffer 4.7.3, Seite 12, des Bebauungsplans nachkalkuliert und festgestellt, dass für 15 Garagen, die bestehenden Wohneinheiten der Gartenstadt zugeordnet und deshalb baurechtlich notwendig sind, ein Ersatz in der Planung nicht enthalten ist. Aus meiner Sicht eine Fehlkalkulation, auf die ich Gartenstadt, Stadt Karlsruhe und den Stadtrat hingewiesen habe. Die Gartenstadt hat geantwortet, dass im Quartier „sonnengrün“ nicht für alle Wohnungen auch ein Stellplatz nachgefragt worden sei, so dass man auch am Rosenweg eine planerische Reserve habe.

Wir sind etwas skeptisch, weil gerade in Rüppurr viele Haushalte nicht nur ein Auto haben, sondern zwei oder gar drei. Und wegen der drei Schulen auf der anderen Straßenseite bzw. um die Ecke besteht ohnehin schon ein erheblicher „Parkdruck“.

Im Grundsatz begrüßen wir auch weiterhin die geplante Bebauung des Areals mit Wohnungen, würden allerdings den Bau weiterer Stellplätze begrüßen und hoffen sehr, dass wir mit unserer Skepsis nicht Recht behalten.

Mitte August hatte ich Sie im Rieberger Bläddle über den Lärmaktionsplan für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes informiert, auf den uns die Stadt Karlsruhe bei der Bürgerversammlung am 20. Juli hingewiesen hatte. Bis zum 25. August konnten dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) Anregungen und Hinweise mitgeteilt werden. Trotz der knappen Zeit und trotz Ferien wurde von dieser Möglichkeit reger Gebrauch gemacht. Unser Beisitzer Kurt Maier berichtete, dass allein aus seinem Bekanntenkreis 15-20 Eingaben gemacht wurden.

Wenn Sie das auch gern getan hätten, es aber nicht konnten, vielleicht weil Sie verreist waren: Es gibt eine zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung vom 24. Januar bis 7. März 2018, bei der Sie Eingaben zum Lärmaktionsplan A machen können, der aufgrund der jetzigen Eingaben erstellt und voraussichtlich Anfang Januar 2018 veröffentlicht wird. Dieser kann auf der Internetseite des Eisenbahn-Bundesamtes heruntergeladen oder per E-Mail oder postalisch kostenlos als Druckexemplar angefordert werden.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Postanschrift: Eisenbahn-Bundesamt, Heinemannstraße 6, D-53175 Bonn

Wie heißt es im Fußball so schön: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. 

Es grüßt Sie herzlich Ihr

 

Friedrich Lemmen

Vorsitzender

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